So lief das Dorfgespräch

so lief das dorfgespräch

Positiv wurde festgestellt, dass seit meiner Einladung vom 15.02.20, die ich auch an die Verwaltung gerichtet hatte, sehr viel Bewegung in die Sache gekommen ist. Verwaltung und Ortsbürgermeisterin bemühen sich nun, vor dem Beschluss am kommenden Mittwoch Informationen zu geben und zu sammeln.

Es ergeben sich Fragen

In der Diskussion mit den betroffenen Eltern ergaben sich auch folgende Fragen:

  • Wie kommt es, dass schon Zusagen über die KiTaplätze im Provisorium gemacht werden, obgleich der Träger noch gar nicht feststeht?
  • Auf welcher Rechtsgrundlage erfolgt die Zusage? Es wurde berichtet, dass Eltern in Elternzeit keinen Platz bekommen sollen, da sie nicht als berufstätig gelten.

Lösungsvorschläge

  • Ich habe versprochen, an einer Lösung für alle Kinder zu arbeiten, das setzt die Bereitschaft aller Beteiligten (Politik, Verwaltung, Träger, Eltern) voraus, die Karten offen zu legen, um in dem durch offensichtliche  Planungsfehler entstanden Betreuungsnotstand zu einer guten Lösung zu kommen. Die Betreuungswünsche aller Eltern für das Jahr 2020/2021 müssen von der Stadtverwaltung anhand von Zahlen dargestellt werden.
  • Es wurde der Wunsch geäußert, in der Ausnahmesituation auf kreative und flexible Lösungen hinzuarbeiten, die sich nicht allein nach dem strengen Muster der 25, 35, 45 Stunden Betreuung richten.
  • Die Idee, einen Bauernhofkindergarten zwischen Glessen und Fliesteden einzurichten, wurde begrüßt.

Ausblick

Am kommenden Mittwoch, den 11.03.2020, entscheidet der A.f. Kinder, Jugend und Familie über die Trägerschaft für den neuen Kindergarten. Frau Hülsewig will an einem Termin am Morgen des Mittwochs das Gespräch mit den Eltern suchen. Die Tagesordnung für die Sitzung kann hier eingesehen werden.

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